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GRÜNE SCHULE |
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Umweltschule in Europa
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Projektleitung: Dr. Britta Köpcke & Andreas Riensberg
Am 23. September 2005 wird der Schule Windmühlenweg im Planetarium zum dritten Mal die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ überreicht.
Seit 2002 erarbeitet die Schule Windmühlenweg jeweils zum Schuljahresbeginn ein Konzept für nachhaltige und dauerhafte Verbesserung der Umweltverträglichkeit ihrer Schule und verpflichtet sich, dieses Konzept ein Schuljahr lang in die Tat umzusetzen. Projekte wurden initiiert, die Öffentlichkeit über ihre Aktionen informiert und andere Menschen zum Mit-, Nach- und Selbermachen angeregt. Jeweils im Juni wurde ein Abschlussbericht verfasst und der Jury zur Begutachtung zugesandt. Ende Juni 2005 hat die Jury entschieden, dass die Schule Windmühlenweg auch für das vergangene Schuljahr die begehrte Auszeichnung erhalten wird und erneut die Umweltflagge hissen darf.
Was im Schuljahr 2002/2003 mit drei Handlungsbereichen begann, wurde inzwischen auf fünf Handlungsbereiche erweitert:
Handlungsbereich I : Umgestaltung des Schulgeländes
Handlungsbereich II : Autofreier Schultag
Handlungsbereich III : Aufbau eines neuen Schulgartens
Handlungsbereich IV : Müllvermeidung und Abfalltrennung
Handlungsbereich V: Korken-Sammelaktion (KORKampagne)
Bei allen Umsetzungen handelt es sich um Aktionen, die gemeinsam von der Schulleitung, den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern sowie der Schulsekretärin und dem Hausmeister geplant und durchgeführt wurden! Durch die selbsttätige und kooperative Mitarbeit an der Schulentwicklung unter individuellen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten, sollen die Kinder eine verstärkte Achtung ihrer Umwelt aufbauen, eine Wertschätzung eigener und fremder Gegenstände entwickeln, mitverantwortliches Handeln lernen, ein Gemeinschaftsgefühl und Toleranz gegenüber anderen Personen entwickeln, ökologisch verantwortungsbewusst handeln, sowie Erfahrungen in der Planung, Teamarbeit, Anfertigung und im Umsetzungsprozess sammeln.
1.9.2005, Britta Köpcke
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